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Yoga und Body Positivity

06.08.2021 von health TV

Yoga und Body Positivity

Das Thema Body Positivity ist in aller Munde und beschäftigt nicht nur die Sozialen Medien. Auch in der realen Welt ist es bereits ein fester Bestandteil auf dem Weg zur Selbstliebe. Es gibt viele Möglichkeiten, sein eigenes Selbstbild zu verbessern – Eine davon ist Yoga. 

Body Positivity: Langanhaltender Social Media-Trend  

Wer denkt, dass es sich beim Thema Body Positivity lediglich um einen neuen Trend handelt, der nach einiger Zeit wieder in der Versenkung verschwunden sein wird, irrt. Denn die Bewegung gibt es bereits seit Jahren und reicht bis weit ins 19. Jahrhundert zurück. Dennoch liegt der Ursprung der gegenwärtigen Entwicklung im Social Media Bereich – ganz besonders auf Instagram – wo die Bewegung insbesondere junge Frauen dazu animiert, ungeschönte Bilder und Videos von sich hochzuladen. Das bedeutet, Frauen stehen zu Pickeln, Dehnungsstreifen, Dellen an Oberschenkeln und Po, einem hängenden Busen oder ein paar Kilos zu viel. 

Kann man Body Positivity lernen? 

Selbstliebe zu lernen ist ein stetiger Prozess und mit viel Arbeit verbunden. Dennoch gibt es zahlreiche Mittel, mit denen man sich den Weg vereinfachen und Schritt für Schritt zu einem positiveren Körpergefühl und einer gesunden Selbstwahrnehmung zu gelangen. Im Folgenden gibt es einige Tipps, wie dies gelingen kann: 

Aufhören, (sich) zu vergleichen 

Es klingt einfach, ist jedoch unter Berücksichtigung der vielen Einflüsse – in Fernsehen, Social Media, Zeitschriften oder auf der Straße – nur schwierig im Alltag umzusetzen. Dennoch ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass jeder Körper anders und einzigartig ist – genauso wie es der Charakter ist. Schafft man es, sich aktiv daran zu erinnern, dass der stetige Vergleich mit anderen eher schadet, als einem weiterhilft, ist man auf einem guten Weg zu einer gesunden Selbstwahrnehmung. 

Yoga zum Ausgleich nutzen 

Um sein eigenes Wohlbefinden zu verbessern und zu innerer Ruhe zu kommen, bieten Yoga und Meditationen einen guten Ausgleich. Yogaübungen gibt es für nahezu jeden Menschen mit jedem Gewicht und jeder Körperform. Yoga ist Body Positivity pur! Man lernt mehr über sich selbst, kommt voran und merkt, dass man auch mit ein bisschen Hüftgold nicht davor zurückschrecken muss, etwas für die Fitness zu tun. So kann man Körper und Geist in Einklang bringen.  

Um dem Alltagsstress zu entkommen, helfen außerdem gezielte Entspannungsrituale wie ein heißes Bad, eine gemütliche Tasse Tee oder ein schönes Buch.  

Sich in Szene setzen 

Kleine Brüste, voluminöse Oberschenkel oder ein paar Kilos zu viel auf den Hüften? Ganz egal! Denn niemand sollte seine Kurven verstecken. Stattdessen sollte man sich mit schmeichelnden Schnitten, gut sitzenden Materialien oder vorteilhaften Styles auseinandersetzen, die die Figur betonen. Denn gut angezogen steigt auch das Selbstbewusstsein, was man am Ende nach außen hin ausstrahlt. Man sollte sich dabei auch immer auf die gesamte Person und nicht nur auf das Äußere konzentrieren. Denn auch der Charakter oder die Ausstrahlung spielen eine wichtige Rolle auf dem Weg zur Body Positivity. 

Sich mit Positivem umgeben 

Oftmals liegt die Begründung für ein vermindertes Selbstwertgefühl auch in den Einflüssen aus dem Freundes- oder Familienkreis. Viele haben immer etwas zu meckern, sind unzufrieden mit sich selbst oder weisen einen auf vermeintliche Makel immerzu hin. Besser ist es, sich mit Positivem und positiven Menschen zu umgeben, die der Seele guttun und einen bestärken. Gleiches gilt für den Konsum von Medien, aber ebenso für Essen und Getränke. Denn genauso trägt die Ernährungsweise zu einem bewussteren Lebensstil und damit zu einem positiven Körpergefühl bei. 

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